X-Mas-Special 2020 Dübener Ei

Masstab

Schwierigkeitsgrad

Zeitaufwand
2h
Bautipps
Bilder
(zusätzliche)
CD-ROM
Legende
(für Info anklicken)


Hier ist es, das X-Mas-Special 2020 !

Wie in den Jahren zuvor habe ich mir auch in diesem Jahr ein X-MAS-Special einfallen lassen.
In diesem Jahr ist es der Bausatz eines klassischen Wohnwagens aus den 50ern: Das Dübener Ei !
Ich wünsche Euch beim Basteln viel Spaß und einige ruhige und besinnliche Tage (und natürlich das wir alle ein besseres 2021 haben werden) ;-)


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Dübener Ei:
Entwurf: Frank Rehberg

Passend zu unserem Campingplatz:
Ein kleines Bastelprojekt das ideal ist um schnell eine Ergänzung für die Bahn zu bauen die auf keiner Rennstrecke fehlen darf:

Ein Wohnwagen im klassischen Stil !




Viel Spaß beim Basteln !


Wie bereits bei meinen anderen Modellgebäuden haben ich die Vorlage als Portable Document Format-Datei (kurz PDF) hier unten auf der Seite zum Download abgelegt damit man sie dann mittels Farbdrucker auf Karton ausdrucken kann. Durch die PDF-Datei sollte das Resultat des Ausdrucks auf jedem Drucker gleich sein (Maßstab).


Zum Lesen der PDF-Dateien benötigt Ihr den Acrobat Reader.

Bauanleitung :
Zunächst druckt man die Vorlage auf DIN A4 Fotopapier oder Karton mit mindestens 180g (besser 200g oder mehr) aus.
klicken um das Bild vergrössert zu erhalten klicken um das Bild vergrössert zu erhalten In dieser Bauweise werden zuerst die Aussenwände einzeln aus dem Karton ausgeschnitten. Die Fenster werden ausgeschnitten und mit Klarsichtfolie hinterklebt. Das Dach wird an die hintere Seitenwand angeklebt.

klicken um das Bild vergrössert zu erhalten klicken um das Bild vergrössert zu erhalten klicken um das Bild vergrössert zu erhalten klicken um das Bild vergrössert zu erhalten Die Bilder links zeigen den Bau der Radkästen mit Rädern. Die Reifen werden auf einen dickeren Karton (ca.1,5mm) geklebt und dann ausgeschnitten um etwas mehr 3D-Effekt zu erhalten. Sämtliche Kanten der Reifen/Räder werden mit einem dicken Edding geschwärzt.

klicken um das Bild vergrössert zu erhalten klicken um das Bild vergrössert zu erhalten Nun werden die zusammengebauten Radkästen in die Bodenplatte eingebaut wie auf den Bildern links zu sehen. Hinweis:Bitte von den Bildern nicht verwirren lassen, denn die dort zu sehenden Radkästen sind vom Prototypen und schauen daher noch anders aus (dort waren keine Räder dabei)

Nun wird das Dekor für die hintere Innenwand angepasst (Radkasten abmessen, übertragen und ausscheiden) und testweise auf die Aussenwand gelegt um zu prüfen ob die Fensterausschnitte übereinander passen. Dabei darauf achten, dass sie auf keinen Fall zu groß ist. Wenn nötig, kann auch an den Rändern etwas abgeschnitten werden. Nachdem du dich vergewissert hast das die Innenwand deckungsgleich mit der Aussenwand ist, klebst du sie an den Boden an. Der fertige Boden mit der Innenwand wird dann auf die Aussenwand geklebt.

klicken um das Bild vergrössert zu erhalten klicken um das Bild vergrössert zu erhalten klicken um das Bild vergrössert zu erhalten klicken um das Bild vergrössert zu erhalten Jetzt wird die gegenüberliegende innenseite der Seitenwand angepaßt und ebenfalls eingeklebt. Dazu werden (zweites Bild) die dreieckigen Klebelaschen zurückgeklappt und die (an den Radkästen mit Kleber versehene) Wand vorsichtig eingesetzt und so mit dem Boden verklebt. Anschließend wird der obere Rand der Innenwand mit Kleber eingestrichen und die dreieckigen Laschen wieder auf die Wand zurückgebogen. Die Laschen kann man dabei mit dem Finger durch den offenen Fensterausschnitt von innen anzudrücken. (Bild rechts)

klicken um das Bild vergrössert zu erhalten klicken um das Bild vergrössert zu erhalten Im nächsten Schritt wird das Dekor der Aussenwand mit dem, mit Folie hinterklebten Fenster aufgeklebt. Auch ier wird zuvor testweise die Passgenauigkeit geprüft und ggf. die Wand an den Rändern zurechtgeschnitten. Der Korpus des Wohnwagens ist damit fertiggestellt.

klicken um das Bild vergrössert zu erhalten klicken um das Bild vergrössert zu erhalten klicken um das Bild vergrössert zu erhalten Es geht mit dem Fahrgestell des Wohnwagens weiter: Die beiden Teile der Rahmenkonstruktion, die ihr im Bild rechts sehen könnt, werden wie im Bild zu sehen vorgefalzt und dann grob ausgeschnitten. Da die dünnen (2mm breiten) Streben der Konstruktion relativ schnell einreissen können, möchte ich in den folgenden Zwei Bildern ein paar Tipps zum vorfalzen, schneiden und knicken zeigen:

klicken um das Bild vergrössert zu erhalten klicken um das Bild vergrössert zu erhalten Das linke Bild zeigt mit den roten Linien die genaue Schnittführung damit man möglichst nicht die dünnen Stege versehentlich durchscheidet.

Das rechte Bild zeigt mit den grünen und blauen Linien, an welchen Stellen der Karton vorgefalzt werden muss um die dünnen Streben später knicken zu können ohne das sie einreissen. Zum Vorfalzen verwende ich einen "Nagelbettschieber" aus Metall wie er in jedem einfachen Maniküreset zu finden ist. Er wird an einem Lineal entlang mit entsprechedem Druck geführt. Durch die nicht zu scharfe Kante an der Spitze wird der Karton quasi entlang der Linie eingedrückt und läßt sich somit leichter knicken.

klicken um das Bild vergrössert zu erhalten klicken um das Bild vergrössert zu erhalten Das Bild links zeigt wie das Bauteil aussieht wenn alle Kanten vorgefalzt und geknickt sind. Anschließend werden die vorgeknickten Streben wieder zurückgefaltet und erst dann die überstehenden Kartonstücke abgeschnitten. (Bild rechts daneben)

klicken um das Bild vergrössert zu erhalten klicken um das Bild vergrössert zu erhalten Jetzt werden Streichholzstücke passend zurechgeschnitten um sie dann als "Füllung" in den Rahmen einzukleben. Dadurch wird der Karton ausgefüllt und das Fahrgestell dadurch relativ stabil.
klicken um das Bild vergrössert zu erhalten Im Bild links ist zu sehen wie dann der "Deckel" auf die "gefüllte" Rahmenkonstruktion gehört.

klicken um das Bild vergrössert zu erhalten klicken um das Bild vergrössert zu erhalten klicken um das Bild vergrössert zu erhalten Weiter geht es mit der Querstrebe für das Anhängerstützrad. Beide Teile werden vorgefalzt und ausgeschnitten. Das Anhängerstützrad wird (wie auf dem linken Bild gezeigt) auf einen dickeren Karton geklebt (beidseitig) und dann ausgeschnitten. Es wird an den Kanten mit Filzstiften geschwärzt bzw. mit silberner Acrylfarbe angemalt.

klicken um das Bild vergrössert zu erhalten klicken um das Bild vergrössert zu erhalten klicken um das Bild vergrössert zu erhalten Die Querstrebe wird wie auf dem Bildern zu erkennen geknickt und in den Rahmen eingesetzt. Zum Einkleben wird das Stützrad bereits testweise eingesteckt damit die Querstrebe sich nicht verformt.
klicken um das Bild vergrössert zu erhalten klicken um das Bild vergrössert zu erhalten klicken um das Bild vergrössert zu erhalten Jetzt wird die eingeklebte Querstrebe (wie auch das restliche Fahrgestell mit silberner Acrylfarbe angemalt und erhält damit ein realistisches Finish. Nun kann das Anhängerstützrad in die die Querstrebe eingeklebt werden und der damit fertigegestellte Rahmen unter den Wohnwagen montiert werden.
Fertig !

Ich wünsche euch viel Spaß beim basteln !


Download Wohnwagen Dübener Ei:
Vorlagen für :
Wohnwagen Aussenwände

Innenwände und Fahrgestell

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